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Tageblatt für den Kreis Steinfurt (20.11.2017)

Volkstrauertag in Ochtrup - Zahlreiche Töpferstädter nehmen an der Gedenkfeier teil

Ochtrup. Der Trauerzug, der sich gestern anlässlich des Volkstrauertages durch die Innenstadt wand, war lang. Zahlreiche Ochtruper beteiligten sich an der Gedenkfeier, die in diesem Jahr vom Schützenverein Lamberti-Mark ausgerichtet worden war.
Trommelwirbel. Und dann ist es ganz still an der Gedenkstätte an der Hellstiege. Abordnungen vieler Vereine, der Stadtrat, die vereinigten Spielmannszüge und die Stadtkapelle haben sich an dem Erinnerungsort versammelt, um anlässlich des Volkstrauertags der Opfer von Krieg und Gewalt zu Gedenken. Dann lassen die Musiker der Stadtkapelle den Choral „Über den Sternen" erklingen und der Schülersprecher des Gymnasiums,
Jona Löckner, tritt vor das Mikrofon. Mit dem Gedicht „Wenn jeder eine Blume pflanzte" von Peter Härtling bringt er auf den Punkt, weshalb die Gedenkzeremonie jährlich zelebriert wird: Um an die Verbrechen vergangener Kriege zu erinnern und ein friedvolles Leben anzumahnen.
„Es ist ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität mit den Opfern und Hinterbliebenen, dass sich die Gedenkstunden heute am Volkstrauertag nicht in wenigen großen Veranstaltungen bündeln, sondern Menschen bis in jede Gemeinde hinein zusammenkommen, um gemeinsam zu erinnern und zu trauern", erklärt Ludger Wiechers, Vorsitzender des ausrichtenden Schützenvereins Lamberti-Mark, in seiner Gedenkrede.

Dass der Zweite Weltkrieg nunmehr 72 Jahre zurückliege, hieße auch, dass es kaum noch Zeitzeugen dieser grausamen Zeit der Gewaltherrschaft gebe. „Wir können uns nur schwer vorstellen, wie es ist, wenn Bomben fallen und man sich um das eigene Leben und das der Angehörigen fürchtet", so Ludger Wiechers.
Er mahnt an, dass die Schicksale der Kriegsopfer nicht vergessen werden dürfen und fordert dazu auf, auch den nachfolgenden Generationen die Geschichte zu vermitteln und für Versöhnung, Verständigung und Frieden einzustehen. Außerdem erinnert Ludger Wiechers an die Menschen, die gegenwärtig Krieg und Gewalt ausgesetzt sind.
Erneut erklingt Musik - neben der Stadtkapelle trägt auch der Kirchenchor St. Dionysius Welbergen zur würdevollen und andächtigen Atmosphäre der Gedenkfeier bei.
Und noch einmal Trommelwirbel. Nach der Kranzniederlegung durch Bürgermeister Kai Hutzenlaub singen die Teilnehmer „Ich hatt' einen Kameraden" und die Nationalhymne. Es ist der Abschluss einer bewegenden und wichtigen Zeremonie.
von Maximilian Stascheit


Tageblatt für den Kreis Steinfurt (17.10.2017)

Turnusversammlung der Vereine - Bilanz fürs Stadtkaiserfest fällt positiv aus

Ochtrup. Die Stimmung auf der Turnusversammlung der Ochtruper Vereine am Sonntagnachmittag war bestens. Fiel doch die Bilanz fürs Stadtkaiserfest durchweg positiv aus - trotz des schlechten Wetters. Die Vereine trugen zudem ihre Termine fürs nächste Jahr zusammen.
Positive Bilanzen wurden am Sonntagnachmittag bei der Turnusversammlung der Ochtruper Schützenvereine und Organisationen in der Gaststätte „Happens Hof" gezogen. Ludger Wiechers, Vorsitzender des gastgebenden Schützenvereins Lamberti-Mark, freute sich, dass der Saal trotz des zu Sonntagsausflügen einladenden Wetters so gut gefüllt war.
Nach der obligatorischen Begrüßung sowie der Genehmigung des Protokolls aus dem vergangenen Jahr ließen die Vereine zunächst das Stadtkaiserschießen Revue passieren. Dabei bedankte sich Ludger Wiechers im Namen aller Vereine beim Schützenverein Oster, dessen Organisatoren mit großem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hätte.Vorsitzender Werner Scheipers zog anschließend eine positive Bilanz, die nur durch das schlechte Wetter leicht getrübt wurde. Er berichtete von den anfänglichen Sorgen des Festwirts und einer Krisensitzung aller Vereinsvorsitzenden, bei der sie die Entscheidung trafen, vor dem Vogelschießen auf den Marsch vom Marktplatz in den Stadtpark zu
verzichten. „Ohne die Technik von heute wäre das auch nicht möglich gewesen. Alle Vereine haben die Nachricht über sämtliche Gruppen verbreitet, sodass am Ende alle informiert waren", erzählte Werner Scheipers. Doch am Abend habe das Stoßgebet von Pfarrer Stefan Hörstrup offenbar Wirkung gezeigt: „Wir hatten jede Menge Publikum und auch der Festwirt strahlte zu später Stunde", berichtete der Organisator. Auch mit dem Verlauf des Stadtkaiserballs zeigte er sich zufrieden: „Das war ein imposanter Ball mit über 1000 Gästen. Ein Fest, wie man es sich nur wünschen kann", so Werner Scheipers. Ein großes Lob sprach er den Musikvereinen aus: „Das war pures Gänsehautfeeling, als alle zusammen im Zelt gespielt haben."
Im weiteren Verlauf der Turnusversammlung stellte der Präsident des Förderkreises Kinderkarneval, Josef Pieper das neue Kinderdreigestirn vor. Im Namen der Stadt ­informierte Christian Engelmann über die Planungen zum Volkstrauertag am 19. November (Sonntag). Demnach werde es wie gewohnt einen Marsch vom Marktplatz zur Hellstiege geben. Die Gedenkrede wird Ludger Wiechers als Vorsitzender des Schützenvereins-Lamberti Mark halten.
Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes" trug Hermann Schwartbeck die Idee des Stadtparkvereins vor, zusätzliche Bänke an den Gehwegen aufzustellen, damit ältere Menschen dort problemlos spazieren gehen könnten. Er rief die Vereine dazu auf, bei eigenen Veranstaltungen Spenden zu sammeln und eine Bank für den Stadtpark zu stiften. Diese seien als einheitliches Modell zum Preis von rund 450 Euro zu erwerben. Stefan Eschhues, Vorsitzender des Schützenvereins Einigkeit, schlug daraufhin vor, mit allen Vereinen gemeinsam ein paar Bänke zu kaufen: „Dann heißt es anschließend nicht: ,Die einen können das, die anderen aber nicht'". Das Thema soll auf der nächsten Sitzung der Vereinsvorsitzenden besprochen werden.

von Maximilian Stascheit


Tageblatt für den Kreis Steinfurt (07.11.2017)
Wir in ... Steinfurt (08.11.2017, Bericht ähnlich)
Grenzland-Wochenpost (09.11.2017, Bericht ähnlich)

Lamberti-Mark stellt Ochtruper Dreigestirn - Förderkreis Kinderkarneval präsentiert Hanna, Anke und Felix

Auftakt der fünften Jahreszeit: Das Dreigestirn - in dieser Session gestellt vom Schützenverein Lamberti Mark - wurde jetzt im Beisein der Eltern und Vorsitzenden Ludger Wiechers, von Josef Pieper, Präsident des Förderkreises Kinderkarneval Ochtrup, vorgestellt.Foto: Manfred Scho

Ochtrup. Am Wochenende hat der Förderkreis Kinderkarneval das Dreigestirn für die Session 2017/2018 vorgestellt. Es wird diesmal vom Schützenverein Lamberti-Mark gestellt.
Jetzt ist es offiziell: Prinz Hanna Hüntemann, Prinzessin Anke Krabbe und Till Felix Bussmann bilden in dieser Session das Dreigestirn des Förderkreises Kinderkarneval. Bereits zum vierten Mal in der fast 50-jährigen Geschichte des Förderkreises stellt es der Schützenverein Lamberti-Mark. Mit dem frischgebackenen Dreigestirn freuten sich auch die Eltern Claudia und Dirk Hüntemann, Christiane und Heiko Krabbe sowie Nicole und Thomas Bußmann. Vorgestellt wurde das neue Trio jetzt bei einem Kaffeetrinken in der Gaststätte Köllmann. „Pünktlich zum Auftakt der Session wurden bereits die ersten Orden verliehen", schreibt der Förderkreis in einem Pressetext. Vizepräsident Bernhard Pöhlker gab Orden an die Mitglieder des Förderkreises sowie an den Vorsitzenden des Schützenvereins Lamberti-Mark, Ludger Wiechers, aus. „Auch Hausfotograf Jürgen Ultee wurde mit einem Orden bedacht", schreibt der Förderkreis. Präsident Josef Pieper gab den Teilnehmern des Sessionsauftaktes noch einige Termine mit auf den Weg. Die ersten Auftritte absolviert das neue Dreigestirn am 20. Januar (Samstag) beim Winterfest des Schützenvereins Einigkeit in der Gaststätte Schwartbeck und beim Schützenverein Niederesch in der Stadthalle. Dann geht es Schlag auf Schlag. „Bis zum Rosenmontag stehen wöchentlich mehrere Termine auf dem Programm", heißt es im Pressebericht weiter. Am 20. November (Montag) findet im Business-Center der Volksbank Ochtrup um 19.30 Uhr eine Versammlung für all diejenigen statt, die sich am Rosenmontagszug beteiligen wollen. Im Rahmen dieser Versammlung werden auch die Meldebögen für den Zug am 12. Februar (Montag) eingesammelt.


Tageblatt für den Kreis Steinfurt (04.07.2017)

Schuss 218+3 bringt den Vogel zu Fall - Norbert Dörken sichert sich die Kaiserwürde

Ochtrup. Der Schützenverein Lamberti-Mark ist sicherlich nicht der erste, aber auch ganz bestimmt nicht der letzte Verein in Ochtrup, dem so etwas passiert: Beim Schießwettbewerb am Montagvormittag brauchte es zwei Anläufe, ehe der neue Kaiser Norbert Dörken feststand.
„Wer in den Ring steigt, der muss damit rechnen, dass der Vogel fällt", war die einhellige Meinung der Besucher im Austeresch. Doch so richtig überlegt hatte sich einer der Kandidaten sein Mitschießen offenbar nicht. Denn als der Vogel plötzlich von der Stange purzelte, machte er ein langes Gesicht - und einen Rückzieher. Da war guter Rat teuer. Denn was ist schon ein Kaiserfest ohne Kaiser?
Doch die Münsterländer sind seit jeher praktisch veranlagt. Der gefallene Vogel wurde kurzerhand aus dem Laub geklaubt und erneut an der Vogelstange befestigt. „So etwas passiert", meinte Vorsitzender Ludger Wiechers achselzuckend. Doch ihm wie auch den anderen Mitgliedern im Vorstand und Festvorstand war die Situation sichtlich unangenehm.
Die Zuschauer nahmen das Malheur hingegen mit Humor und wohlgemeinter Spott traf die Vereinsvorderen. Die steckten jedoch nicht die Köpfe in den Sand, schließlich galt es, noch einen neuen neuen Kaiser zu finden.
Und das ging dann ziemlich fix. Mit dem 221. Schuss (218+3) holte Norbert Dörken den Vogel endgültig von der Stange und sorgte damit für Erleichterung im Vorstand. „Dieses Schießen wird in die Geschichte eingehen", meinte eine Zuschauerin und schmunzelte. Doch wie auch immer: Das neue Kaiserpaar heißt Marion und Norbert Dörken.

von Anne Steven


Marion und Norbert Dörken stellen für acht Jahre das Kaiserpaar beim Schützenverein Lamberti-Mark.
Foto: Anne Steven


Tageblatt für den Kreis Steinfurt (04.07.2017)

Happy End nach über vier Stunden - Hermann Wilger krönt sich mit dem 387. Schuss zum neuen König

Ochtrup. Bei aller Liebe: Die Schützenbrüder von Lamberti-Mark lassen sich bei ihrem Königsschießen stets ordentlich Zeit. Am Sonntag reckte Hermann Wilger erst deutlich nach 21 Uhr als neuer Regent glücklich und ausgelassen den Arm in die Höhe.Über vier Stunden knallender Wettbewerb lagen hinter den zumeist treffsicheren Vereinsmitgliedern. Ziemlich verdutzt zeigte sich Enkel Luke, als Opa Hermann erst seine Frau und Mitregentin Elisabeth liebevoll in den Arm nahm und dann den kleinen Mann in die Höhe hob. „Immer wieder Buschlandweg", tönte es zur Belohnung aus vielen Kehlen.
Erinnerungen an 2015 wurden unter der Vogelstange im Wäldchen im Auster­esch wach. Damals beförderte der Vorsitzende Ludger Wiechers sich erst um 21.39 Uhr zum König und seine Frau Maria zur Königin.
Anfangs war in diesem Jahr die Schlange der Schützen nach den Schüssen von Bürgermeister Kai Hutzenlaub und Kaplan Thomas Berger sowie den anderen Ehrenschützen ganz schön lang. Vogelbauer Alfred Timmermeester hatte wieder ein zähes Biest gezimmert, das zwar dann und wann den Reichsapfel oder die Flügel opferte, sich aber sonst oben im Kugelfang deutlich verschanzt und festgekrallt hatte.
Die beiden Schießmeister Alfred Wortmann und Alfons Lohlammert sorgten mit Umsicht für Ordnung unter der Vogelstange und passten auf, dass die beiden Gewehre nicht zu „heiß geschossen" wurden und legten daher mit Bedacht Pausen ein. Musikalisch untermalt wurde der Schießwettbewerb von der Stadtkapelle Ochtrup und dem Spielmannszug Lamberti.
Nachdem es am Sonntagmorgen immer wieder skeptische Blicke der Verantwortlichen gen dunklem Himmel gegeben hatte, klarten sich die Minen der Vorstandsmitglieder und des Festvorstandes mit immer besserem Wetter im Laufe des Sonntags deutlich auf. Die Fahne samt Fahnenoffizieren Andreas Scheipers, Thomas Beckwermert und Hermann-Josef Struck abzuholen gelang genauso prima, wie die Kommandoübergabe von Hauptmann Kevin Robben an Oberst Thomas Bussmann. Und der Festumzug durch den Vereinsbezirk nahm das bisherige Königspaar und das amtierende Kaiserpaar Rainer und Maria Engbers in seine Reihen auf. Fast pünktlich gegen 16.15 Uhr ließ der Oberst auf dem Schützenplatz seine Adjutanten Marius Rothe und Andre Schilling die Schießordnung verlesen und zum Schießwettbewerb wegtreten.
Erst nach 19 Uhr kristallisierte sich dann der Endkampf zwischen Raphael Nolte, Heiko Krabbe und Hermann Wilger heraus. Trotz der Konkurrenz waren sie entspannt und feuerten sich gegenseitig an. Während das Umfeld fieberte und diskutierte, rangen die Drei locker und fair um die Königswürde. Mit dem 387. Schuss machte sich Hermann Wilger am Ende um 21.07 Uhr zum neuen König des Schützenvereins Lamberti-Mark.

von Martin Fahlbusch

Über vier Stunden dauerte der Wettbewerb um die Königswürde beim Schützenverein Lamberti-Mark. Am Ende sicherte sich Hermann Wilger (r.) den Titel. Zur Königin erkor er seine Frau Elisabeth (2.v.r.). Das Bild zeigt das Königspaar mit ihren Vorgängern: Ludger und Maria Wiechers. Foto: Martin Fahlbusch


Wir in ... Steinfurt (28.06.2017)
Tageblatt für den Kreis Steinfurt (28.06.2017, Bericht ähnlich)

„LuMa" und „MaRa" schlägt die letzte Stunde - Schützenverein Lamberti-Mark feiert Schützenfest
Ochtrup. Der Schützenverein Lamberti-Mark feiert am kommenden Wochenende sein Schützenfest mit dem Königs- und Kaiserschießen. Die Schützen sind in diesen Tagen bereits unterwegs, um den Vereinsbezirk mit grün-weißen Fähnchen zu verschönern. Die Regentschaft von Königspaar Ludger und Maria Wiechers findet beim Vogelschießen am Sonntag (2. Juli) auf den Königsvogel „LuMa" das Ende. Beim Kaiserschießen auf den Vogel „MaRa" werden dann am Montagmorgen die Nachfolger von Kaiserpaar Rainer und Maria Engbers ermittelt.

Der Festverlauf im Einzelnen:
Freitag, 30. Juni: Um 16 Uhr treffen sich die Vereinsdamen im Festzelt am Austeresch zum Rosenmachen. Um 17 Uhr kommen die Schützenbrüder hinzu, um unter der Führung von Oberst Thomas Bussmann mit seinen Adjutanten Marius Rothe und Andre Schilling sowie Hauptmann Kevin Robben Maibuchen und Birkengrün zu holen. Anschließend wird gemeinsam das Festzelt geschmückt, wobei DJ Chris Eithoff für die musikalische Begleitung sorgt.
Samstag, 1. Juli: 16.30 Uhr heißt es Antreten der Schützen im Festzelt im „Austeresch". Nach der Ausgabe der Festabzeichen geht es dann unter der Begleitung der Stadtkapelle Ochtrup und des Spielmannzuges Lamberti im Festzug zum Kirchgang, die heilige Messe findet um 18 Uhr statt. Im Anschluss findet die Gefallenenehrung mit Großem Zapfenstreich am vereinseigenen Ehrenmal am Kreisverkehr Postdamm/Laurenzstraße statt. Nach der Ehrung einiger Jubilare bittet ab 20 Uhr die Band „NANU" zum öffentlichen Tanz.
Sonntag, 2. Juli: Um 10 Uhr bringen die Schützen den Königsvogel „LuMa" ab „Beltman's" zur Vogelstange. Um 13.45 Uhr versammeln sich dann alle Schützenbrüder zum Antreten des Schützenvereins „Lamberti-Mark" am Festzelt. Zunächst wird die Vereinsfahne mit den Fahnenoffizieren Andreas Scheipers, Thomas Beckwermert und Hermann-Josef Struck in den Festzug aufgenommen und - nachdem der Oberst das Kommando vom Hauptmann übernommen hat - wird das amtierende Königspaar Ludger und Maria Wiechers in den Festzug eingereiht. Dann kehren die Schützen angeführt von flotter Marschmusik zum Festplatz im „Austeresch" zurück, wo sich das Vogelschießen anschließt. Nach erfolgtem Königsschuss findet die Proklamation des neuen Königspaares im Festzelt statt. Danach ist Tanz für alle mit der Stadtkapelle Ochtrup.
Montag, 3. Juli: Um 9 Uhr treffen sich die Schützen am Festzeit zum Umzug durch den Vereinsbezirk. Zunächst wird der neue König mit den Königsoffizieren Patrick Dinkhoff und Felix Wessling abgeholt. Es folgt der letzte Auftritt des scheidenden Kaiserpaares Rainer und Maria Engbers, deren Holzvogel „MaRa" das Zielobjekt beim anschließenden Kaiserschießen mit Frühschoppen ist. Die Kaiseroffiziere Michael Bussmann und Lennart Plenter fiebern dabei unter der musikalischen Begleitung der Stadtkapelle Ochtrup des Spielmannszuges Lamberti dem finalen Kaiserschuss entgegen.
Am Abend ab 20.00 Uhr findet der große Festball für die gesamte Schützenfamilie „Lamberti-Mark" mit den Gästen des Königs- und Kaiserpaares und des Vereins statt. Es spielt die Band „Fine Time" auf, so dass für Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden gesorgt ist.
Am Dienstag (4. Juli) klingt dann das Schützenfest ab 11.00 Uhr in und am Festzelt beim traditionellen Bummeltag aus, bei dem das Fest 2017 zu Grabe getragen wird.

v.l. Königspaar Maria und Ludger Wiechers mit Kaiserpaar Rainer und Maria Engbers. Foto: Frank Timmermeester


Wir in ... Steinfurt (17.05.2017)
Tageblatt für den Kreis Steinfurt (16.05.2017, Bericht ähnlich)

Lamberti-Schützen bringen Fahne weg

Ochtrup. Am kommenden Samstag (20. Mai) bringt der Schützenverein Lamberti-Mark die Fahne zur Vogelstange. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr der Schützenplatz im Austeresch. Am 24. Mai (Mittwoch) können der Königs- und der Kaiservogel ab 18 Uhr bei König Ludger Wiechers besichtigt werden. Beide Vögel und die Insignien des Vereins werden ab dem 26. Mai in den Räumen der Lamberti-Apotheke ausgestellt.

Mit diesem Festvorstand geht der Schützenverein Lamberti-Mark in das kommende Schützenfest vom 30. Juni bis 4. Juli (v.l.):

Hauptmann Kevin Robben, Ordner Heiko Krabbe, Königsoffizier Felix Wessling, Ordner Raphael Nolte, amtierender König Ludger Wiechers, Königsoffizier Patrick Dinkhoff, Kaiseroffizier Michael Bussmann, Fahnenoffizier Thomas Beckwermert, amtierender Kaiser Rainer Engbers, Fähnrich Andreas Scheipers, Kaiseroffizier Lennart Plenter, Fahnenoffizier Hermann-Josef Struck, alter König Daniel Nowicki, Adjutant Marius Rothe, Oberst Thomas Bussmann, Ordner Markus Oeing, Ordner Thomas Zurkuhl und Adjutant Andre Schilling.

Foto: Frank Timmermeester


Tageblatt für den Kreis Steinfurt (02.05.2017)

Lamberti-Mark stellt das Dreigestirn

Ochtrup - Schnell abgehakt waren die Punkte auf der Tagesordnung der Versammlung des Förderkreises Kinderkarneval. Unter anderem verkündete Präsident Josef Pieper, dass der Schützenverein Lamberti Mark in der kommenden Session das Dreigestirn stellt.
Recht zügig verlief die Generalversammlung des Förderkreises Kinderkarneval Ochtrup, die jetzt in der Gaststätte Schwartbeck stattfand.
In seinem Rückblick hatte Präsident Josef Pieper nur Gutes zu berichten. „Mit dem Fazit: Es war eine rundum gelungene Session", heißt es in einer Pressemitteilung des Förderkreises. Kassierer Carsten Bode legte schließlich den Kassenbericht vor, den Timo Rolofs und Martin Brinker geprüft hatten. Sie beantragten die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgte.
Bei den Wahlen waren sich die Anwesenden ebenfalls einig und gaben sowohl Kassierer Carsten Bode als auch Vizepräsident Bernhard Pöhlker ihre Stimmen. „Da sie in den vergangenen Jahren ihre Arbeit zur Zufriedenheit aller gemacht hatten, wurden sie einstimmig in ihren Ämtern bestätigt", schreibt der Förderkreis. Ebenso wurde der zweite Schriftführer Antonio Bautista wiedergewählt.
Pieper meldete schließlich noch, dass der Schützenverein Lamberti Mark in der kommenden Session das Dreigestirn stellen wird. Außerdem berichtete er, dass das bewährte Komitee mit Theo Brockevert und Fred Esser wieder das Sommerfest organisieren wird. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Der Präsident legte auch schon einige Vorlagen der neuen Orden vor, die jetzt bestellt werden können. Die Vorbereitungen für das 50-jährige Bestehen des Förderkreises werden in den nächsten Wochen weitergeführt. Unter dem Punkt „Verschiedenes" wurden dann einige interne Angelegenheiten diskutiert.

 

Tageblatt für den Kreis Steinfurt (15.02.2017)

Karnevalistisches Winterfest von Lamberti-Mark: Feiernde Jecken reißt es von den Stühlen

Co-Moderator Michael Bussmann (2.v.r.) fühlt sich sichtbar wohl bei der Polonaise. Foto: Frank Timmermeester

Bunt ging es jetzt zu beim karnevalistischen Winterfest des Schützenvereins Lamberti-Mark im Saal der Gaststätte Köllmann „Happens Hof". Um 20.11 Uhr eröffneten Karnevalspräsident Raphael Nolte und seine Mitstreiter aus dem Elferrat ein Programm mit Büttenreden, fetziger Stimmungsmusik und vielseitigen Tänzen der Damen- und Herrentanzgarde sowie der Lamberti-Kids.
Die legten gleich los und performten mit viel Enthusiasmus den Rap „Boys gegen Girls" auf der Tanzfläche. Danach wusste das Ochtruper Original Hermann Kippelt eindrücklich zu schildern, wie sich seine Frau Paula beim Socken bügeln die Füße verbrannt hat.
Einen ersten Auftritt hatten die Jungs vom Kegelclub „Musikantenstadl" aus Metelen, die mit ihren Trommel- und Blasmusikklängen die Gäste von den Stühlen lockten.
Als Ehrengäste begrüßte der Verein den Förderkreis Kinderkarneval mit dem Ochtruper Kinderdreigestirn Prinz Hennes Ikemann, Prinzessin Mareen Greitenevert und Till Jana Lütkehues vom Schützenverein Alt- und Bollhorst.
Bei einem kleinen Spiel im Sinne der „Reise nach Jerusalem" war es dann am Publikum, sich aktiv einzubringen, bevor Manuel Passlick als "Mauer Kalle" Anekdoten aus dem Handwerkerleben zum Besten gab.
Dann hatte die Damentanzgarde als "Lamberti-Monster" ihren großen Auftritt - sie durfte auch nicht ohne Zugabe von der Bühne. Das Programm rundeten einige Jungs des Vereins ab, die zeigten, was die Fitnessabteilung von Lamberti so drauf hat.
Mit weiterer Unterstützung der Musiker aus Metelen und DJ Andy Cornelius fanden die Mitglieder und Freunde des Vereins noch ausgiebig Gelegenheit, sich auf der Tanzfläche zu vergnügen.
Alle Jecken waren sich offensichtlich einig: „Ein gelungener Abend", für dessen Organisation der Verein den vielen Mitwirkenden seinen Dank ausspricht!


Wir in ... Steinfurt (08.02.2017)
Tageblatt für den Kreis Steinfurt (09.02.2017, Bericht ähnlich)

Karnevalistisches Winterfest - Am Samstag bei Lamberti-Mark

Ochtrup. Am kommenden Samstag (11. Februar) kommt die Schützenfamilie des Ochtruper Schützenvereins „Lamberti-Mark" im Vereinslokal Köllmann „Happens Hof" zusammen und feiert das karnevalistische Winterfest.
Das Orga-Team um Karnevalspräsident Raphael Nolte hat keine Kosten und Mühen gescheut, um ein vielseitiges und attraktives Karnevalsprogramm für die Mitglieder, Freunde und interessierte Gäste auf die Beine zu stellen. Es werden Showtänze, Comedy-Einlagen und Büttenreden zu sehen sein, die ausschließlich von Akteuren aus den eigenen Reihen vorgetragen werden. Außerdem wird der Förderkreis Kinderkarneval mit dem Ochtruper Kinder-Dreigestirn erwartet.
Bei freiem Eintritt startet das Programm um 20.11 Uhr. Ein frühzeitiges Erscheinen ist aufgrund begrenzter Platzkapazitäten zu empfehlen, Einlass ist ab 19 Uhr. Mit fetziger Karnevalsmusik ist ein vergnüglicher Abend mit viel guter Laune zu erwarten.

Auch die Damentanztruppe des Vereins wird wieder dabei sein.
Foto: Lamberti-Mark

Eltern, deren Kinder beim Rosenmontagsumzug auf dem Motivwagen „Flower Power" mitfahren möchten, können sie sich bei Heiko Krabbe, Telefon 0170/3136482, oder Heinz Thebelt, Telefon 02553/1675 anmelden. Kostüme sind selbst zu stellen und thematisch frei wählbar. Einen ersten Blick auf den neuen Karnevalswagen kann die interessierte Öffentlichkeit bei der Wagenschau in der Halle „Steinlage" am 26. Februar (Sonntag) um 11 Uhr werfen.